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Mullai Yelle: Ein Landleben in Tamil Nadu

erzählt von Jürgen.
142 S.
2. Aufl. 2018

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© Creative Commons 4.0, 2016
    „Mullai Yelle“ beschreibt Begebenheiten, die sich seit meinem Umzug nach Indien ereignet haben. Dies hier sind jedoch keine Memoiren; es handelt sich auch nicht um eine reine Anekdotensammlung. Ich habe eine Menge verschiedener Dinge angepackt. Nichts davon hat mich aber so sehr geformt wie das Leben auf einem Bauernhof. Hier bin ich mir darüber klar geworden, was mir wirklich wichtig ist und wie ich mein Dasein dem angemessen gestalte. Was in den Jahren seither geschehen ist, was mir dabei auffiel und welche Erkenntnisse ich daraus gezogen habe, soll Thema dieses Buches sein.


    Mach was!? Ausgesuchte Einsichten und eingeschränkte Aussichten

    von Jürgen.
    148 S.
    1. Aufl. 2018
    (erscheint im Juli)

    © Creative Commons 4.0, 2018

    Wer "Mullai Yelle" gelesen und gemocht hat, könnte vom Sprachstil her auch dieses Buch mögen, obwohl ich mit "Mach was!?“ nicht versucht habe, einfach nur Mullai Yelle 2 zu schreiben. Es wagt stattdessen eine Fundamentalkritik an der global vorherrschenden Kultur und stellt die Frage, ob und gegebenenfalls was sich angesichts der vielen von ihr verursachten und sich immer weiter zuspitzenden Krisen unternehmen lässt.
    Klingt nach schwerer Kost, ich weiß; aber die Auseinandersetzung mit dem Stoff lohnt, weil sie uns der Wahrheit ein Stück näher bringt und uns so von der dumpfen Furcht vor dem nur Erahnten befreit. Für mich und andere Menschen, von denen du einige hier im Buch kennenlernen wirst, hat das zu einem Mehr an Daseinsmächtigkeit und Lebensfreude geführt. Die Beschäftigung mit den ganz großen Fragen, ja selbst mit vermeintlich ausweglosen Situationen, muss also keineswegs in einer Kapitulation enden, sondern kann sogar mit einer gehörigen Portion Humor genossen werden, wie ich hoffe zeigen zu können. Bei der Auflösung dieses scheinbaren Widerspruchs folgt das Buch meiner eigenen jahrzehntelangen Reise durch das Thema und stellt ungewöhnliche Perspektiven aus den Werken interessanter Autoren in einen sinnvollen Zusammenhang. Einige dieser Werke liegen nun auch in deutscher Übersetzung vor.





    Radikaler Wandel: Anleitung zur praktischen Untergrabung der Maschine (Underminers)

    von Keith Farnish
     1. Aufl. 2018


    [.azw3] [.epub] [.odt] [.pdf]
    © Creative Commons 3.0, 2018

    English Original: [.pdf]
    © Creative Commons 3.0, 2012


    Da du dich anscheinend für tiefgreifende Veränderung interessierst, wird man dich nicht lang von ihrer Notwendigkeit überzeugen müssen. Dennoch unternimmt Keith Farnish auch dies, denn um die Frage zu beantworten, die allen auf den Nägeln brennt, – Was kann ich dazu beitragen? – muss man wissen, mit wem man es zu tun bekommt: 

    mit der gesamten Zivilisation.

    Auch wenn das ein unmögliches Unterfangen scheint, hält Keith sein Versprechen und liefert praktische Anleitung zur Untergrabung der zerstörerischen Kultur, die unseren Planeten auffrisst. Angefangen vom Aufräumen mit lieb gewonnenen Illusionen und dem Brechen der hypnotischen Macht der Medien bis hin zum Aufhalten von Umweltzerstörung und zum Sturz großer Institutionen deckt das Buch alle Bereiche und Ebenen zivilisierten Lebens ab, so dass wirklich jeder entsprechend seiner Fähigkeiten Gelegenheit bekommt, effektive Beiträge für eine bessere Welt zu leisten. Wie diese aussehen soll – auch das wird erläutert, denn die Alternative zur Industriemaschine ist nicht nur ein fernes Ziel. Was sie ausmacht – kritisches Denken, Verbundenheit, Verantwortungsgefühl und persönliches Engagement – ist integraler Bestandteil der Systemuntergrabung und kann schon heute gelebt werden.

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